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Spyware

2. April 2022

Spy­wa­re (Späh­pro­gram­me oder Spio­na­ge-Soft­ware) ist  Mal­wa­re zusam­men­ge­fasst, die IT-Syste­me wie Com­pu­ter uner­laubt und ver­deckt auf­zeich­nen und die Auf­zeich­nun­gen an Drit­te weitergeben.

Spy­wa­re kann sich gegen Pri­vat­per­so­nen und Unter­neh­men rich­ten und unter­schied­li­che Zie­le verfolgen:
Mit Hil­fe von Spy­wa­re kön­nen unter ande­rem Pass­wör­ter aus­ge­le­sen wer­den, mit denen Cyber­kri­mi­nel­le dann in geschlos­se­ne Syste­me oder Kon­ten gelangen.
Zum Teil wer­den aber auch per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten extern gespei­chert, ver­kauft oder genutzt, um Social Engi­nee­ring zu betreiben.
Häu­fig die­nen Spy­wa­re-Pro­gram­me auch dazu, das Ver­hal­ten von Benut­zern zu ana­ly­sie­ren und die Aus­wer­tun­gen kom­mer­zi­ell zu verwerten.

Oft wird die Schad­soft­ware bei der Instal­la­ti­on von Pro­gram­men mit auf ein System gespielt, sodass Spy­wa­re an sich nicht zwin­gend ille­gal ist. Die­se Spy­wa­re pro­to­kol­liert jedoch in den mei­sten Fäl­len nur in Ver­bin­dung zum instal­lier­ten Pro­gramm ste­hen­de Daten.

Zu den bekann­te­sten Spy­wa­re-Pro­gram­men gehö­ren Ban­king­tro­ja­ner und Key­log­ger.

Präventions-Massnahmen

Ein­satz von Spy­wa­re-Scan­nern und ande­rer Anti-Spy­wa­re-Soft­ware im  Computersystem

(Quel­le: IT-Service.network)

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