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Wahrnehmung, selektive

13. Okto­ber 2021, revi­diert am 24. Janu­ar 2024 Die Theo­rie der selek­ti­ven Wahr­neh­mung besagt, dass sich der Rezi­pi­ent wäh­rend des Infor­ma­ti­ons­pro­zes­ses aktiv ver­hält: Er ver­ar­bei­tet nicht alle Infor­ma­tio­nen, son­dern fil­tert die­se nach gewis­sen Kri­te­ri­en (sie­he Gate­kee­per). Die­ser Ansatz hin­ter­fragt die ein­fa­chen Sti­mu­lus-Respon­se-Model­le. Ein bekann­ter Test für die selek­ti­ve Wahr­neh­mung ist der Goril­la Test. In Kri­sen­si­tua­tio­nen kön­nen Informationen […]

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Welt(bild)

19. Dezem­ber 2021 Gesamt der Vor­stel­lun­gen, die ein Indi­vi­du­um von der rea­len Welt hat. Dies impli­ziert deskrip­ti­ve wie nor­ma­ti­ve (Wer­te) Kom­po­nen­ten. Für eine sozia­le Gemein­schaft: Gesamt der gemein­sa­men deskrip­ti­ven und nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen von der rea­len Welt, die einer sozia­len Grup­pe gemein sind. In Anleh­nung an die Kri­sen­ver­laufs­kar­te unter­schei­den wir zwi­schen dar­ge­stell­ten respek­ti­ve medi­al ver­mit­tel­ten (Ebe­ne 2)

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Wert

21. Dezem­ber 2021 Ziel­vor­stel­lun­gen und Ori­en­tie­rungs­hil­fen für mensch­li­ches Han­deln. Aus der Aus­sen­per­spek­ti­ve sind es Qua­li­tä­ten, die man etwas oder jeman­dem zuschreibt und die aus der Sicht des Wer­ten­den erstre­bens­wert sind. Man unter­schei­det zwi­schen per­sön­li­chen Wer­ten (Ver­trau­ens­wür­dig­keit), mate­ri­el­len Wer­ten (Geld, Macht, Eigen­tum), gei­sti­gen Wer­ten (Weis­heit), reli­giö­sen Wer­ten (Glau­bens­fe­stig­keit) und sitt­li­chen Wer­ten (Treue). Aus wirt­schaft­li­cher Sicht ver­steht man

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Wortwahl und Stilmittel, die das Framing unterstützen

Kri­sen wer­den nicht wert­neu­tral dar­ge­stellt, ver­mit­telt und wahr­ge­nom­men. In die­sem Zusam­men­hang spricht man auch von Framing. Dabei setzt man neben der Akzen­tu­ie­rung von Aspek­ten und Rol­len­zu­wei­sun­gen sprach­li­che Instru­men­te wie rhe­to­ri­sche Stil­mit­tel ein. Es wird nicht nur der Aspekt betont, son­dern man wer­tet und emo­tio­na­li­siert mit sprach­li­chen Stil­mit­teln. So bei­spiels­wei­se mit der Wahl von (Schlag-)Wörtern und der

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