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Einstellung (Attitüde)

9. August 2021 Ein­stel­lung (Atti­tü­de) bezeich­net die inne­re Hal­tung gegen­über einem Objekt (Gegen­stand) oder einem Wesen auf­grund bestimm­ter (posi­ti­ver oder nega­ti­ver) Infor­ma­tio­nen, Gefüh­le, Wahr­neh­mun­gen und Vor­stel­lun­gen. Sie beein­flusst das kon­kre­te Ver­hal­ten und Han­deln und bil­det in die­sem Sin­ne die Ori­en­tie­rungs­ba­sis für mensch­li­ches Ver­hal­ten (Ver­hal­tens­kom­po­nen­te) und Han­deln (Ori­en­tie­rungs­funk­ti­on). In der psy­cho­lo­gisch ori­en­tier­ten Wir­kungs­for­schung unter­schei­det man zwischen […]

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Emotionale Intelligenz

6. Novem­ber 2921 Das Kon­zept der emo­tio­na­len Intel­li­genz wur­de vom Psy­cho­lo­gen Dani­el Gole­man (USA) ent­wickelt. Danach ist eine emo­tio­na­le intel­li­gen­te Per­son ist eine Per­son, die ihre Emo­tio­nen leich­ter iden­ti­fi­zie­ren kann. Zu den Merk­ma­le emo­tio­na­ler Intel­li­genz gehört die Fähig­keit, Impul­se zu kon­trol­lie­ren, Emo­tio­nen zu geeig­ne­te Situa­ti­on zu kana­li­sie­ren, Dank­bar­keit zu üben und Men­schen zu moti­vie­ren. Emo­tio­na­le Intel­li­genz ist

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Emotionalisierung (auf medialer Ebene)

7. Novem­ber 2021 Nut­zung emo­tio­na­ler Nach­rich­ten­fak­to­ren (Gate­kee­ping: gefühls­er­re­gen­de Ereig­nis­se) per­so­nen­be­zo­ge­nes Framing emo­tio­na­le Stil­ele­men­te: Schlag­wör­ter, wer­ten­de Adjek­ti­ve, emo­tio­na­le Bil­der und Vide­os Gefühls­ver­mit­teln­der Auf­tritt (Mimik & Gestik): z. B. Ver­trau­en, Empa­thie, Sym­pa­thie vermittelnd

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Emotionen (Gefühle), emotive Wahrnehmung

17. Sep­tem­ber 2021 Psy­cho­lo­gen und Phi­lo­so­phen strei­ten seit Jahr­hun­der­ten über die genaue Bedeu­tung des Begriffs Emo­tio­nen (Gefüh­le). Dani­el Gole­man (2020, S. 363) ver­steht dar­un­ter ein “Gefühl mit dem ihm eige­nen Gedan­ken, psy­cho­lo­gi­schen und bio­lo­gi­schen Zustän­den sowie den ihm ent­spre­chen­den Hand­lungs­be­reit­schaf­ten.” Ver­wand­te Begrif­fe, sind Stim­mun­gen und Tem­pe­ra­men­te (Gole­mann, 2020, S. 365). SRF (Ein­stein): Gefüh­le Man kennt Hun­der­te von

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Emotionen und Management (Stresssituation)

8. Novem­ber 2021 Kri­sen sind aus Manage­ment­sicht Stress­si­tua­tio­nen und erfor­dern von den Ver­ant­wort­li­chen beson­de­re Fähig­kei­ten im Umgang mit Emo­tio­nen, die der emo­tio­na­len Intel­li­genz zuge­schrie­ben wer­den: Emo­tio­nen gel­ten als Trieb­fe­dern “instink­ti­ven” mensch­li­chen Han­delns. Sie lösen aber auch phy­sisch (im Kör­per) Reak­tio­nen aus, wie die Kör­per­kar­ten, basiert auf den For­schungs­er­geb­nis­sen mit 700 Teil­neh­men­den von Uni­ver­si­ty of Tur­ku, Finnland,

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Empathievermittlung (Mitgefühl zeigen)

12. Novem­ber 2021 Empa­thie im Ver­bund mit Glaub­wür­dig­keit ist ein wich­ti­ger Fak­tor der Kri­sen­be­wäl­ti­gung (Ver­hal­tens­grund­sät­ze), vor allem von Kri­sen, in denen Men­schen zu Scha­den gekom­men sind. Dies steht im Kon­text des Grund­sat­zes der Kom­mu­ni­ka­ti­on, dass man sich vor­erst in die Wahr­neh­mung und die Situa­ti­on des Dia­log­part­ners hin­ein­ver­set­zen soll und die­se anspre­chen soll, wenn man kom­mu­ni­ziert. Dies

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Entschuldigungsstrategie (“Apology”) und ihre Komponenten

Das Ziel der mei­sten öffent­li­chen Reak­tio­nen von Unter­neh­men wäh­rend Kri­sen ist es, das Ver­trau­en der Öffent­lich­keit zurück­zu­ge­win­nen und Wel­len der Kri­tik zu redu­zie­ren. Über die spe­zi­fi­schen Reak­ti­ons­ty­pen (Bot­schafts­stra­te­gien), wie z. B. Ent­schul­di­gungs­stra­te­gie und ihre Wir­kun­gen auf die Wahr­neh­mung des Publi­kums wur­de in den letz­ten Jah­ren inten­si­ver geforscht. So hat bei­spiels­wei­se Boyd’s (2011) ein sie­ben­stu­fi­ges Modell einer effektiven

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Erstbotschaft nach Ausbruch einer Krise

Wäh­rend Bot­schaf­ten wäh­rend Kri­sen zur Ein­däm­mung von Repu­ta­ti­ons­schä­den situa­ti­ons­be­dingt sind (sie­he Benoit und Coombs), herrscht in der Theo­rie und Pra­xis Einig­keit dar­über, wel­che Inhal­te eine Erst­mel­dung unmit­tel­bar nach Aus­bruch einer Kri­se ent­hal­ten soll­te: So vie­le Fak­ten und Daten brin­gen, ohne dabei lau­fen­de Unter­su­chun­gen oder recht­li­che Ange­le­gen­hei­ten zu gefähr­den. Falls noch nicht alle Infor­ma­tio­nen vor­han­den sind,

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Erwartungshaltung (nicht erfüllte Erwartungen)

5. Febru­ar 2023 Sie­he aucb: Merk­ma­le einer Kri­se: uner­füll­te Erwar­tun­gen Von einem Unter­neh­men wird erwar­tet, dass es sein Han­deln nicht nur nach wirt­schaft­li­chen, son­dern eben­so nach ethi­schen, sozia­len und öko­lo­gi­schen Wer­ten aus­rich­tet. Wider­hand­lun­gen ent­ge­gen die­se Wer­te betrach­tet man — wie eine gesetz­wid­ri­ge Hand­lung — als Norm­bruch oder als Fehl­ver­hal­ten. Aus Sicht des Stake­hol­ders hat in einem

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