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Sleeper Effekt (Wirkungsforschung)

Gemäss dem “Slee­per-Effekt” wird die Infor­ma­tio­nen über die Quel­le einer Aus­sa­ge unter bestimm­ten Umstän­den schnel­ler ver­ges­sen wer­den als die Bot­schaft selbst.

Gemäss der Dis­so­cia­ti­on-Hypo­the­se wird die Ver­bin­dung von Bot­schaft und Quel­le mit der Zeit schwä­cher, wes­halb bei­de nach einer bestimm­ten Zeit getrennt von­ein­an­der abge­ru­fen wer­den (Hov­land & Weiss 1951); die spä­ter for­mu­lier­te und empi­risch bes­ser bestä­tig­te Dif­fe­ren­ti­al-Decay-Hypo­the­se besagt, dass die Infor­ma­tio­nen über die Quel­le einer Aus­sa­ge unter bestimm­ten Umstän­den schnel­ler ver­ges­sen wer­den als die Bot­schaft selbst (Green­wald, Prat­ka­nis, Leip­pe & Baum­gard­ner 1986; Prat­ka­nis, Green­wald, Leip­pe & Baum­gard­ner 1988).

Quel­len: Slee­per-Effekts (Hov­land, Janis & Kel­ley 1953; Hov­land & Weiss 1951; Kum­ka­le & Albar­ra­cin 2004; Weiss 1953).

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