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Reputationskrise (Image‑, Vertrauenskrise)

Als Reputations‑, Image- oder Ver­trau­ens­kri­se bezeich­net man als Kri­sen wahr­ge­nom­me­ne Miss­stän­de, die nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Repu­ta­ti­on des Unter­neh­mens haben (könn­ten).

Nach Coombs ist die Gefahr eines Repu­ta­ti­ons­ge­fähr­dung am gröss­ten, wenn das Pro­blem als ein absicht­li­ches oder fahr­läs­si­ges Fehl­ver­hal­ten des Unter­neh­mens wahr­ge­nom­men wird: Das Unter­neh­men wird als Sün­den­bock” dar­ge­stellt (Kri­sen­ver­laufs­kar­te: Ebe­ne 2) und als sol­cher wahr­ge­nom­men (Ebe­ne 3). Mit ande­ren Wor­ten: Das Unter­neh­men wird ver­ant­wort­lich gemacht und als “schul­dig” wahrgenommen.

Coombs gibt kon­kre­te Emp­feh­lun­gen, wie man sich in einem sol­chen Fall kom­mu­ni­zie­ren soll (Bot­schafts­stra­te­gien).

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