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Wäh­rend Bot­schaf­ten wäh­rend Kri­sen zur Ein­däm­mung von Repu­ta­ti­ons­schä­den situa­ti­ons­be­dingt sind (sie­he Benoit und Coombs), herrscht in der Theo­rie und Pra­xis Einig­keit dar­über, wel­che Inhal­te eine Erst­mel­dung unmit­tel­bar nach Aus­bruch einer Kri­se ent­hal­ten sollte:

So vie­le Fak­ten und Daten brin­gen, ohne dabei lau­fen­de Unter­su­chun­gen oder recht­li­che Ange­le­gen­hei­ten zu gefähr­den. Falls noch nicht alle Infor­ma­tio­nen vor­han­den sind, dar­auf hin­wei­sen (inter­ne Unter­su­chun­gen, Abklä­ren) und zusi­chern, dass wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen. Ange­ben, wann und über wel­che Kanä­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen (oder auch Hand­lungs­an­wei­sun­gen) folgen.

Empa­thie gegen­über all­fäl­li­gen Opfern zei­gen und im Rah­men des Mög­li­chen Unter­stüt­zung anbieten.

Hand­lungs­plä­ne, Absich­ten für all­fäl­li­ge Pro­blem­lö­sun­gen mitteilen.

Kon­takt­in­for­ma­tio­nen: Stel­len Sie kla­re Kon­takt­in­for­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung, damit Stake­hol­der bei Bedarf wei­te­re Fra­gen stel­len können.

Hoff­nung und Zuver­sicht: Schlie­ßen Sie die Bot­schaft mit einem posi­ti­ven Aus­blick und der Gewiss­heit, dass Sie die Kri­se bewäl­ti­gen werden.