Fall­stu­die · Shits­torm · Band 

Fall­bei­spiel nach Sean Gre­go­ry (Time), frei übersetzt

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: vira­les Video · Ent­schul­di­gung · Social Media · Markenreputation

Ausgangslage und Fragestellung

Ein von zwei Mit­ar­bei­ten­den ver­öf­fent­lich­tes Hygie­nevi­deo ver­brei­te­te sich 2009 viral und löste eine schwe­re Repu­ta­ti­ons­kri­se für Domino’s Piz­za aus.

Vorgehen

Das Fall­bei­spiel rekon­stru­iert die Reak­ti­on des Unter­neh­mens und ord­net Emp­feh­lun­gen von Mar­ken- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­exper­ten ein.

Zentrale Ergebnisse

Domino’s reagier­te zunächst zöger­lich, ver­öf­fent­lich­te spä­ter eine Ent­schul­di­gung, rich­te­te einen Twit­ter-Kanal ein und liess den US-Prä­si­den­ten des Unter­neh­mens per Video Stel­lung neh­men. Fach­leu­te bewer­te­ten die Reak­ti­on grund­sätz­lich posi­tiv, aber verspätet.

Bedeutung für die Praxis

Vira­le Kri­sen ver­lan­gen schnel­le, sicht­ba­re und kanal­ad­äqua­te Ant­wor­ten. Such­ergeb­nis­se, sozia­le Medi­en, loya­le Kun­den­grup­pen und eine ein­heit­li­che Spre­cher­rol­le müs­sen lang­fri­stig in die Repu­ta­ti­ons­ar­beit ein­be­zo­gen werden.

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