Fall­stu­die · Fake News · Band 2

N. N.

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Deepf­ake · Medi­en­ver­trau­en · Social Media · öffent­li­che Mei­nung

Ausgangslage und Fragestellung

Die Fall­stu­die befasst sich mit dem Fall eines «gefälsch­ten CEO» aus dem Jahr 2019. Unter­sucht wer­den die media­le Dar­stel­lung des Deepf­akes und die Reak­tio­nen der Leserschaft.

Vorgehen

Zei­tungs­ar­ti­kel und Social-Media-Bei­trä­ge wur­den mit einer qua­li­ta­ti­ven Inhalts­ana­ly­se ausgewertet.

Zentrale Ergebnisse

Wäh­rend Zei­tungs­ar­ti­kel den Vor­fall als Deepf­ake ein­ord­ne­ten, bewer­te­ten Tei­le der Öffent­lich­keit die Nach­richt selbst als Fake News. Ver­öf­fent­lich­te und öffent­li­che Mei­nung stimm­ten somit nicht überein.

Bedeutung für die Praxis

Die kor­rek­te media­le Ein­ord­nung garan­tiert noch kein Ver­trau­en. Trans­pa­ren­te Bele­ge, ver­ständ­li­che tech­ni­sche Erklä­run­gen und die Beob­ach­tung öffent­li­cher Reak­tio­nen sind bei Deepf­akes beson­ders wichtig.

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