Fall­stu­die · Shits­torm · Band 1

Alex­an­der Becker, Josie Bumann und Nico­la Kistler

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Wer­be­kam­pa­gne · Emo­tio­nen · Kauf­ver­hal­ten · Markenreaktion

Ausgangslage und Fragestellung

Eine Zara-Kam­pa­gne mit dem Slo­gan «Love your cur­ves» und sehr schlan­ken Models löste 2017 nach einem Tweet einen Shits­torm aus.

Vorgehen

Eine Online­um­fra­ge unter Stu­die­ren­den ord­ne­te aus­ge­lö­ste Emo­tio­nen mit dem Rad von Plut­chik ein und frag­te nach mög­li­chen Aus­wir­kun­gen auf das Kaufverhalten.

Zentrale Ergebnisse

Vor­herr­schend waren Angst, Ableh­nung und Über­ra­schung. Trotz die­ser Reak­tio­nen liess sich nur ein gerin­ger Ein­fluss auf die Kauf­ent­schei­dung ver­mu­ten. Zara been­de­te die Kam­pa­gne, äus­ser­te sich aber nicht weiter.

Bedeutung für die Praxis

Star­ke Online-Emo­tio­nen füh­ren nicht zwin­gend zu wirt­schaft­li­chen Fol­gen. Mar­ken soll­ten Kri­tik den­noch ernst neh­men und erklä­ren, wel­che Kon­se­quen­zen sie aus pro­ble­ma­ti­schen Kam­pa­gnen ziehen.

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