Fall­stu­die · Des­in­for­ma­ti­on · Band 4

Jakub Kot, Denis Miod­ra­go­vic und Nico Previtali

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: ChatGPT · Des­in­for­ma­ti­on · Social Media · Medienkompetenz

Ausgangslage und Fragestellung

Die Fall­stu­die befasst sich mit der Ver­brei­tung von Des­in­for­ma­ti­on und Fake News auf digi­ta­len Platt­for­men. Im Mit­tel­punkt ste­hen mög­li­che For­men des Miss­brauchs von ChatGPT und deren Aus­wir­kun­gen auf öffent­li­che Mei­nung und gesell­schaft­li­che Polarisierung.

Vorgehen

Die Unter­su­chung stützt sich auf eine umfang­rei­che Ana­ly­se von Twit­ter-Daten. Aus­ge­wer­tet wur­den Reak­tio­nen der Nut­zer auf ver­schie­de­ne Kri­sen und Ereig­nis­se im Zusam­men­hang mit Desinformation.

Zentrale Ergebnisse

KI-Text­ge­ne­ra­to­ren kön­nen die schnel­le Pro­duk­ti­on und Ver­brei­tung irre­füh­ren­der Inhal­te erleich­tern. In Ver­bin­dung mit der Reich­wei­te sozia­ler Medi­en und algo­rith­mi­schen Infor­ma­ti­ons­bla­sen ent­ste­hen Risi­ken für Infor­ma­ti­ons­qua­li­tät und öffent­li­che Wahrnehmung.

Bedeutung für die Praxis

Erfor­der­lich sind wirk­sa­me Mass­nah­men gegen Des­in­for­ma­ti­on, kla­re Regeln für den ver­ant­wor­tungs­vol­len Ein­satz von KI sowie eine Stär­kung kri­ti­scher Medi­en­kom­pe­tenz. Tech­ni­sche und gesell­schaft­li­che Schutz­mass­nah­men müs­sen gemein­sam ent­wickelt werden.

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