Fall­stu­die · Shits­torm · Band 1

Helen Bou­teil­ler und Hil­la­ry Funke

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Shits­torm · Pro­ak­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on · Inter­view · Kri­sen­ver­lauf

Ausgangslage und Fragestellung

Das Schwei­zer Out­door-Unter­neh­men Mam­mut wur­de im August 2011 Ziel eines Shits­torms. Die Fall­stu­die unter­sucht des­sen Aus­lö­ser und die Reak­tio­nen des Unternehmens.

Vorgehen

Ein Inter­view mit dem ehe­ma­li­gen Mar­ke­ting­chef von Mam­mut lie­fer­te Erfah­run­gen und Erkennt­nis­se zum Ent­ste­hen der Kri­se und zum unter­neh­me­ri­schen Umgang damit.

Zentrale Ergebnisse

Die Empö­rungs­wel­le löste sich rasch auf und blieb ohne erkenn­ba­re nega­ti­ve Fol­gen für das Unter­neh­men. Die Unter­su­chung führt dies ins­be­son­de­re auf das pro­ak­ti­ve Ver­hal­ten von Mam­mut zurück.

Bedeutung für die Praxis

Wer früh Ver­ant­wor­tung über­nimmt und aktiv kom­mu­ni­ziert, kann die Dyna­mik eines Shits­torms begren­zen. Inter­ne Erfah­run­gen soll­ten anschlies­send als kon­kre­te Kri­sen-Lear­nings gesi­chert werden.

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