Fall­stu­die · Cyber­an­griff · Band 4

Johan­nes Flütsch, Noël Wälch­li und San­dro Wicki

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Kill­net · Cyber­an­griff · Medi­en­ver­gleich · Tonalität

Ausgangslage und Fragestellung

Die rus­si­sche Hacker­grup­pe Kill­net erlang­te durch Cyber­an­grif­fe gegen west­li­che Zie­le gros­se Auf­merk­sam­keit. Die Fall­stu­die unter­sucht Unter­schie­de zwi­schen west­li­cher und rus­si­scher Berichterstattung.

Vorgehen

Ana­ly­siert wur­de die Ein­stel­lung rus­si­scher und west­li­cher Medi­en gegen­über Kill­net und den zuge­schrie­be­nen Cyberangriffen.

Zentrale Ergebnisse

West­li­che Medi­en berich­te­ten ten­den­zi­ell neu­tral bis nega­tiv. Rus­si­sche Medi­en zeig­ten neben einer über­wie­gend neu­tra­len Dar­stel­lung sowohl nega­ti­ve als auch posi­ti­ve Bewer­tun­gen der Hackergruppe.

Bedeutung für die Praxis

Cyber­an­grif­fe wer­den im geo­po­li­ti­schen Kon­text unter­schied­lich inter­pre­tiert. Für die Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on ist es des­halb wich­tig, nicht nur tech­ni­sche Fak­ten, son­dern auch poli­ti­sche Nar­ra­ti­ve und media­le Tona­li­tä­ten zu beobachten.

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