Fall­stu­die · Fake News · Band 1

Robin Bucher, Fabi­an Kälin und Mic­hè­le Wyler

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Moder­na · Impf­stoff · Falsch­in­for­ma­tio­nen · Transparenz

Ausgangslage und Fragestellung

Die Fall­stu­die unter­sucht drei Falsch­mel­dun­gen zum Moder­na-Impf­stoff: unzu­rei­chen­de Tests, ein angeb­lich toxi­scher mRNA-Impf­stoff und eine ver­meint­li­che Ver­än­de­rung der mensch­li­chen DNA.

Vorgehen

Aus­ge­wer­tet wur­den Medi­en­be­rich­te aus dem Juli 2021. Im Fokus stan­den die media­le Kri­se­n­e­be­ne und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten der betei­lig­ten Instanzen.

Zentrale Ergebnisse

Moder­na reagier­te nicht jeweils direkt auf die ein­zel­nen Falsch­mel­dun­gen, son­dern stell­te Fak­ten trans­pa­rent auf der eige­nen Web­site bereit.

Bedeutung für die Praxis

Eine dau­er­haft gepfleg­te Fak­ten­ba­sis ist wich­tig, reicht bei gros­ser Ver­un­si­che­rung jedoch nicht immer aus. Orga­ni­sa­tio­nen soll­ten prü­fen, wann zusätz­li­che direk­te und ziel­grup­pen­ge­rech­te Reak­tio­nen nötig sind.

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