Fall­stu­die · Tech­nik und Anla­gen · Band 2

Aaron Moser und Erich von Matt

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Zug­ent­glei­sung · Betriebs­un­ter­bruch · SBB · Kri­sen­übun­gen

Ausgangslage und Fragestellung

Am 22. März 2017 ent­glei­ste im Bahn­hof Luzern ein Euro­Ci­ty-Nei­ge­zug und beschä­dig­te Fahr­lei­tun­gen, Glei­se und Kabel­an­la­gen. Der Bahn­be­trieb kam für meh­re­re Tage weit­ge­hend zum Erliegen.

Vorgehen

Die Aus­wir­kun­gen des Unfalls sowie Orga­ni­sa­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on der SBB wur­den anhand von Bei­trä­gen und Abklä­run­gen mit dem Unter­neh­men untersucht.

Zentrale Ergebnisse

Die Ana­ly­se beur­teilt das Kri­sen­ma­nage­ment der SBB als den Her­aus­for­de­run­gen gewach­sen. Ein wesent­li­cher Grund dafür waren regel­mäs­sig geüb­te Sze­na­ri­en und geschul­tes Personal.

Bedeutung für die Praxis

Betrieb­li­che Kri­sen­fä­hig­keit ent­steht durch wie­der­hol­tes Trai­ning. Kla­re Abläu­fe und vor­be­rei­te­te Mit­ar­bei­ten­de ermög­li­chen auch bei gross­flä­chi­gen Aus­fäl­len eine koor­di­nier­te Reaktion.

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