Fall­stu­die · Tech­nik und Anla­gen · Band 4

Mic­hè­le Hän­zi und Mar­cel Herzog

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Covid-19 · Tou­ris­mus · Staats­stüt­zung · Digitalisierung

Ausgangslage und Fragestellung

Rei­se­ver­bo­te und ein­bre­chen­de Buchun­gen brach­ten TUI wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie in eine kri­ti­sche Finanz­la­ge. Das Unter­neh­men reagier­te mit Staats­gel­dern, Kosten­sen­kun­gen und Stellenabbau.

Vorgehen

Die Fall­stu­die ord­net die aku­ten Mass­nah­men ein und dis­ku­tiert stra­te­gi­sche Mög­lich­kei­ten, die Still­stands­zeit für Digi­ta­li­sie­rung, Port­fo­lio­prü­fung, Qua­li­tät und War­tung zu nutzen.

Zentrale Ergebnisse

TUI kom­mu­ni­zier­te die Digi­ta­li­sie­rung als zen­tra­les Zukunfts­ziel. Gleich­zei­tig blieb die Erho­lung stark vom Ende der Ein­schrän­kun­gen und einer Rück­kehr der Rei­se­nach­fra­ge abhängig.

Bedeutung für die Praxis

Staat­li­che Hil­fe und Kosten­sen­kun­gen sichern Zeit, schaf­fen aber noch kei­ne Zukunfts­per­spek­ti­ve. Kri­sen­pha­sen soll­ten für über­prüf­ba­re Trans­for­ma­ti­on und eine kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on des Ziel­bilds genutzt werden.

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