Fall­stu­die · Tech­nik und Anla­gen · Band 3

Roger Michel und Domi­ni­que Riedweg

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Schmier­geld­af­fä­re · Koope­ra­ti­on · Distan­zie­rung · Repu­ta­ti­on

Ausgangslage und Fragestellung

Die Fall­stu­die ana­ly­siert Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kri­sen­ma­nage­ment von Ikea Deutsch­land in einer Schmier­geld­af­fä­re aus dem Jahr 2004.

Vorgehen

Unter­sucht wur­den Medi­en­be­rich­te, öffent­li­che Wahr­neh­mung, Unter­neh­mens­re­ak­tio­nen und Umsatz­ent­wick­lung wäh­rend der Kri­se.

Zentrale Ergebnisse

Ikea koope­rier­te unmit­tel­bar nach Bekannt­wer­den mit der Staats­an­walt­schaft und distan­zier­te sich von kor­rup­ten Mit­ar­bei­ten­den und Fir­men. Akti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on und pas­sen­de Mar­ke­ting­mass­nah­men ver­hin­der­ten eine lang­fri­sti­ge Bela­stung der Marke.

Bedeutung für die Praxis

Koope­ra­ti­on mit Ermitt­lungs­be­hör­den, kla­re per­so­nel­le Abgren­zung und ein struk­tu­rier­tes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment kön­nen Repu­ta­ti­ons­schä­den begren­zen. Die Mass­nah­men müs­sen erkenn­bar auf tat­säch­li­cher Auf­ar­bei­tung beruhen.

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