Fall­stu­die · Unter­neh­men am Pranger

Autoren­schaft nicht ausgewiesen

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Tsu­na­mi · Kri­sen­stab · Care-Team · Krisenvorbereitung

Ausgangslage und Fragestellung

Der Tsu­na­mi im Dezem­ber 2004 traf Süd­ost­asi­en und zahl­rei­che Rei­sen­de. Vie­le Ver­miss­te waren Kun­din­nen und Kun­den von TUI; trotz Fei­er­ta­gen muss­te der Ver­an­stal­ter sofort hand­lungs­fä­hig sein.

Vorgehen

Der Fall­be­richt ver­folgt die Akti­vie­rung des zen­tra­len Kri­sen­stabs, Sofort­mass­nah­men an Flug­hä­fen und in der Regi­on, Betreu­ung, Rück­trans­por­te und Medienarbeit.

Zentrale Ergebnisse

TUI ver­stärk­te Per­so­nal, ver­sand­te Satel­li­ten­te­le­fo­ne, akti­vier­te ein Care-Team und infor­mier­te Nach­rich­ten­agen­tu­ren früh. Spä­ter kom­mu­ni­zier­te das Unter­neh­men nur bei gesi­cher­ten Neu­ig­kei­ten, han­del­te mit TUI Aid und unter­stütz­te die Rück­kehr des Tourismus.

Bedeutung für die Praxis

Vor­sorg­li­che Pla­nung ermög­licht auch an Fei­er­ta­gen eine schnel­le Reak­ti­on. Zen­tra­ler Infor­ma­ti­ons­fluss, kon­kre­te Hil­fe und Zurück­hal­tung bei unge­si­cher­ten Mel­dun­gen kön­nen Ver­trau­en stärken.

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