Fall­stu­die · Des­in­for­ma­ti­on · Band 5

Ramon Acher­mann, Dri­ton Ahme­ti und Mischa Rieder

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Gene­ra­ti­ve KI · Deepf­akes · Des­in­for­ma­ti­on · Medienkompetenz

Ausgangslage und Fragestellung

Die Fall­stu­die unter­sucht Chan­cen und Risi­ken gene­ra­ti­ver künst­li­cher Intel­li­genz und täu­schend ech­ter Deepf­akes. Im Vor­der­grund ste­hen Falsch­in­for­ma­tio­nen, poli­ti­sche Mani­pu­la­ti­on sowie recht­li­che und ethi­sche Herausforderungen.

Vorgehen

Der theo­re­ti­sche Teil behan­delt Ent­ste­hung, Erken­nung und Regu­lie­rung von Deepf­akes. Empi­risch wur­de anhand von Dar­stel­lun­gen des ehe­ma­li­gen US-Prä­si­den­ten Donald Trump unter­sucht, wie sol­che Inhal­te Medi­en und Öffent­lich­keit beeinflussen.

Zentrale Ergebnisse

Deepf­akes kön­nen die Glaub­wür­dig­keit von Nach­rich­ten­quel­len unter­gra­ben, poli­ti­sche Pola­ri­sie­rung ver­stär­ken und eine all­ge­mei­ne Skep­sis gegen­über digi­ta­len Medi­en­in­hal­ten fördern.

Bedeutung für die Praxis

Not­wen­dig sind sowohl prä­ven­ti­ve als auch reak­ti­ve Mass­nah­men. Regu­lie­rung, foren­si­sche Exper­ti­se und eine stär­ke­re Medi­en­kom­pe­tenz der Bevöl­ke­rung sind zen­tra­le Bau­stei­ne im Umgang mit KI-gestütz­ter Desinformation.

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