Fall­stu­die · Tech­nik und Anla­gen · Band 1

David Stamm und Phil­ipp Wermelinger

Hoch­schu­le Luzern – Infor­ma­tik
The­men: Gross­pro­jekt · Qua­li­täts­män­gel · Stake­hol­der · Medienkommunikation

Ausgangslage und Fragestellung

Das euro­päi­sche Mili­tär­trans­port­flug­zeug A400M war von Ver­zö­ge­run­gen, Mil­li­ar­den­mehr­ko­sten, einem Absturz und Qua­li­täts­pro­ble­men betrof­fen. Im Fokus ste­hen die Zusam­men­hän­ge der Kri­se und das Ver­hal­ten der Ver­trags­par­tei­en zwi­schen 2015 und 2017.

Vorgehen

Die Fall­stu­die ord­net Pro­jekt­ver­lauf, Qua­li­täts­män­gel und Kom­mu­ni­ka­ti­on von Air­bus sowie wich­ti­ger Käu­fer­staa­ten ein.

Zentrale Ergebnisse

Air­bus kom­mu­ni­zier­te gegen­über den Medi­en zurück­hal­tend und nahm vor allem zu Fak­ten und Zwi­schen­fäl­len Stel­lung. Gegen­über den Käu­fer­staa­ten wur­den die Pro­ble­me kon­struk­tiv bear­bei­tet; die brei­te Öffent­lich­keit war nur indi­rekt betroffen.

Bedeutung für die Praxis

Bei kom­ple­xen Lang­zeit­pro­jek­ten müs­sen tech­ni­sche Pro­blem­lö­sung und Stake­hol­der-Kom­mu­ni­ka­ti­on par­al­lel geführt wer­den. Gerin­ge öffent­li­che Betrof­fen­heit redu­ziert den Druck, ersetzt aber kei­ne vor­aus­schau­en­de Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on.

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